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Außenhandel und Abhängigkeit
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Außenhandel und Abhängigkeit ab 49 € als Taschenbuch: Die Auswirkungen von Handelsliberalisierung auf den privaten Lebensmittelkonsum in Costa Rica. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.12.2020
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Millionär in der DDR
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Der Antiquitätenhändler Siegfried Kath war der wohl einzige Selfmade-Millionär der DDR und dabei ein Grenzgänger zwischen Ost und West. Wenige Monate nach Schließung der innerdeutschen Grenze wanderte er im Jahr 1961 in die DDR ein - scheinbar aus Versehen. Innerhalb von zehn Jahren baute er sich vom sächsischen Pirna aus ein extrem lukratives Kunsthandelsimperium auf und geriet damit ins Visier des Ministeriums für Außenhandel: Alexander Schalck-Golodkowskis Kommerzielle Koordinierung, die legendäre KoKo. Der Historiker Christopher Nehring hat die Archivquellen zu Siegfried Kath ausgewertet und im familiären Umfeld geforscht. Mit "Millionär in der DDR" legt er die erste Biografie dieser schillernden Figur vor. Vom Tellerwäscher zum Antiquitätenmogul - Kath lebte mitten im Sozialismus den American Dream. Dafür musste er auf drastische Weise bezahlen, als er 1974/75 von der KoKo abserviert, von der Stasi verhaftet und dann abgeschoben wurde. Doch Kath ließ sich nicht lange fernhalten. Schon kurze Zeit später betrat er wieder den Boden der DDR, konnte allerdings weder im Osten, noch im Westen Deutschlands jemals wieder an alte Zeiten anknüpfen. Nehring folgt Kaths Geschichte in all ihren erstaunlichen Wendungen. Ihm gelingen spannende Einblicke in eine unkonventionelle deutsch-deutsche Geschichte, in der die historischen Hintergründe von Bundesrepublik und DDR in ihrer Unterschiedlichkeit, aber auch in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit hervortreten.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Millionär in der DDR
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Der Antiquitätenhändler Siegfried Kath war der wohl einzige Selfmade-Millionär der DDR und dabei ein Grenzgänger zwischen Ost und West. Wenige Monate nach Schließung der innerdeutschen Grenze wanderte er im Jahr 1961 in die DDR ein - scheinbar aus Versehen. Innerhalb von zehn Jahren baute er sich vom sächsischen Pirna aus ein extrem lukratives Kunsthandelsimperium auf und geriet damit ins Visier des Ministeriums für Außenhandel: Alexander Schalck-Golodkowskis Kommerzielle Koordinierung, die legendäre KoKo. Der Historiker Christopher Nehring hat die Archivquellen zu Siegfried Kath ausgewertet und im familiären Umfeld geforscht. Mit "Millionär in der DDR" legt er die erste Biografie dieser schillernden Figur vor. Vom Tellerwäscher zum Antiquitätenmogul - Kath lebte mitten im Sozialismus den American Dream. Dafür musste er auf drastische Weise bezahlen, als er 1974/75 von der KoKo abserviert, von der Stasi verhaftet und dann abgeschoben wurde. Doch Kath ließ sich nicht lange fernhalten. Schon kurze Zeit später betrat er wieder den Boden der DDR, konnte allerdings weder im Osten, noch im Westen Deutschlands jemals wieder an alte Zeiten anknüpfen. Nehring folgt Kaths Geschichte in all ihren erstaunlichen Wendungen. Ihm gelingen spannende Einblicke in eine unkonventionelle deutsch-deutsche Geschichte, in der die historischen Hintergründe von Bundesrepublik und DDR in ihrer Unterschiedlichkeit, aber auch in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit hervortreten.

Anbieter: buecher
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Außenhandel und Abhängigkeit
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Seit der Wirtschaftskrise Ende der 1970er Jahre und verstärkt mit der Verschuldungskrise ab 1982 wurde das entwicklungsfördernde Tico Modell ausgeprägter Verstaatlichung und staatlicher Intervention durch Handelsliberalisierung und eine exportorientierte Wirtschaftspolitik ersetzt. Der Anbau von Monokulturen für den Exportsektor führte dazu, dass die lokale Produktion den nationalen Bedarf an Grundlebensmitteln nicht mehr decken kann und Costa Rica von Importen abhängig ist. Im Zuge der Internationalisierung des Nahrungsmittelsektors kam es zu Veränderungen sowohl in der Verkaufsstruktur als auch im Lebensmittelangebot. Die Autorin Linda Rebmann geht der Frage nach, wie sich diese Prozesse auf den Lebensmittelkonsum auswirken. Sie stellt einführend den Zusammenhang zwischen Außenhandel, nationaler Wirtschaftsentwicklung und Konsum dar, analysiert die gesellschaftlichen Reaktionen und zeigt die konkreten Auswirkungen der Veränderungen im Lebensmittelbereich für VerkäuferInnen und KonsumentInnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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China und die Finanzkrise: Das Ende des chinesi...
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Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lässt und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben hat. Noch vor wenigen Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China weitgehend verschont bliebe. Die Gegenwart sieht anders aus: Viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Zwar wurde in der Volksrepublik China zuerst betont, dass man nur in geringem Ausmaß mit infizierten Verbriefungen in Verbindung steht und daher von der Finanzkrise verschont bleibt, doch mit zeitlicher Verzögerung hat sich auch die chinesische Wirtschaft mit der Krise angesteckt. Dies geschah jedoch nicht über den Finanzsektor, sondern vielmehr über den für China viel bedeutenderen Exportsektor. Das chinesische Wachstum basiert auf der Exportstärke des Landes. Eine Exportquote von ca. 40% verdeutlicht die Abhängigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas vom Außenhandel. Dies ist vor allem auf das schier unerschöpfliche Angebot an günstigen Arbeitskräften und dem daraus resultierenden komparativen Vorteil Chinas gegenüber nahezu jedem Industrie- und Entwicklungsland zurückzuführen. So wurde das Reich der Mitte in den vergangenen Jahrzehnten zur Werkbank der Welt. Eine Vielzahl der führenden Wirtschaftsmächte, welche gleichzeitig die größten Abnehmer von Produkten aus China sind, wurden durch die Finanzkrise stark in Mitleidenschaft gezogen. Ist die finanzielle Stärke der Abnehmer beeinträchtigt, sinkt auch deren Nachfrage. Und genau auf diesem Wege ist die VR China von der Finanzkrise betroffen. Die Auswirkungen sind schon im Süden Chinas rund um das Perlflussdelta zu spüren. In dieser Region haben sich in den vergangenen Jahren besonders arbeitsintensive Produktionen angesiedelt. In Guangdong mussten an die 1000 Schuhhersteller die Produktion einstellen. Auch die Spielzeugproduktion ging drastisch zurück, knapp die Hälfte aller Produzenten haben bisher ihre Werke schleißen müssen, wie z.B. Smart Union, dessen Schließung den Verlust von 6500 Arbeitsplätzen bedeutet. Die steigende Arbeitslosigkeit stellt wohl das größte Problem für die chinesische Regierung dar. Es wird geschätzt, dass im Zuge der Krise bislang 20 Millionen Leute ihre Beschäftigung verloren haben. Durch die zahlreichen Entlassungen und dem einhergehenden Kaufkraftverlust wird auch die Binnennachfrage geschwächt. Die chinesische Regierung sieht sich in den kommenden Monaten mit Unruhen konfrontiert, sollte sich die Arbeitsmarktsituation nicht entspannen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Zentrale Implikationen der Globalisierung für d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 3,3, Universität Hamburg (Wirtschaftswissenschaften, Außenhandel und Wirtschaftsintegration), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Immobilienwirtschaft sichert in Deutschland annährend 3,4 Millionen Arbeitsplätze. Sie erwirtschaftet jährlich ca. 300 Milliarden Euro, dies entspricht etwa 8 Prozent des gesamten Produktionswertes der Bundesrepublik Deutschland. Der Wert des Immobilienbestandes hierzulande wird auf 7,14 Billionen Euro geschätzt. Diese Zahlen demonstrieren sehr eindrucksvoll das enorme wirtschaftliche Gewicht einer Branche, die in der öffentlichen Betrachtung bislang mehr oder minder ein Schattendasein fristet.So wenig wie die Branche im Licht der Öffentlichkeit steht, so wenig ist auch darüber bekannt, inwieweit sich eine der wohl allgegenwärtigsten Entwicklungen unserer Zeit, die Globalisierung, auf die Immobilienwirtschaft auswirkt. Kaum eine politische Debatte, kaum eine wirtschaftliche Analyse kommt ohne dieses Wort aus. Fast täglich ereilen uns in Zeiten globaler Waren-, Finanz- und Arbeitsmärkte Meldungen über globale Konzerne, verschärfte Konkurrenz und Jobverlagerungen. Die Immobilienwirtschaft, so scheint es, hat sich diesem Trend viel länger als andere Branchen entzogen. Dies mag am wesentlichen Charakteristikum des Wirtschaftsgutes Immobilie liegen, der Immobilität. Mit der Standortgebundenheit eng verbunden ist die starke Abhängigkeit von lokalen, historisch gewachsenen Besonderheiten. Ob der daraus abgeleitete Grundsatz des lokalen Geschäfts in der Immobilienbranche durch die Globalisierung an Bedeutung verliert ist eine Frage, die es zu beantworten gilt.Primäres Ziel dieser Arbeit ist es die zentralen Implikationen der Globalisierung für die Immobilienwirtschaft akteursspezifisch darzustellen. Zum einen müssen dabei Auswirkungen der Globalisierung Beachtung finden, die direkt auf die Branche und ihre Akteure Einfluss nehmen, zum anderen ist die Immobilienwirtschaft durch Auswirkungen der Globalisierung in anderen Wirtschaftsbereichen quasi indirekt betroffen. Wurden die Begriffe Globalisierung und Immobilienwirtschaft in der Vergangenheit fast ausschließlich in Verbindung mit dem internationalen Immobilieninvestment genannt, so soll diese Arbeit eine ganzheitliche Betrachtung der Immobilienwirtschaft liefern, die das Immobilieninvestment mit einschließt. Keineswegs ist diese Arbeit als eine Aufarbeitung sich längst vollzogener Prozesse zu verstehen. Eher werden sich einige der aufgezeigten Entwicklungen erst in Zukunft verstärkt bemerkbar machen, so dass ihre Darstellung im Rahmen dieser Arbeit als Wegweiser für die jeweiligen Akteure in der Immobilienwirtschaft dient.In Kapitel zwei erfolgt zunächst eine Definition der die in dieser Arbeit im Mittelpunkt stehenden Begriffe Globalisierung und Immobilienwirtschaft. Der oft sehr weit gefasste Globalisierungsbegriff wird dabei auf die ökonomische Dimension reduziert, woraufhin deren Ursachen und Erscheinungsformen aufgezeigt werden. Aufbauend auf dem Begriff der Immobilie wird der Begriff Immobilienwirtschaft durch die Darstellung der vier wichtigsten in ihr tätigen Akteursgruppen genauer betrachtet.Kapitel drei widmet sich den Auswirkungen der Globalisierung des Immobilienanlagemarktes auf die Immobilienwirtschaft. Zentraler Punkt ist dabei eine eigene Untersuchung der Auslandsaktivitäten deutscher offener und geschlossener Immobilienfonds. Kapitel drei endet mit einem Ausblick auf die im Zuge der Globalisierung wichtig erscheinende Einführung von Real Estate Investment Trusts in Deutschland.Gegenstand des Kapitels vier sind die Implikationen der Globalisierung für das Immobilienmaklergeschäft. Einer kurzen Darstellung der Struktur des deutschen Maklermarktes folgen die überwiegend auf Experteninterviews basierenden Abschnitte zwei und drei, die sich dem Wandel zu int...

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Stand: 04.12.2020
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Millionär in der DDR
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Der Antiquitätenhändler Siegfried Kath war der wohl einzige Selfmade-Millionär der DDR und dabei ein Grenzgänger zwischen Ost und West. Wenige Monate nach Schließung der innerdeutschen Grenze wanderte er im Jahr 1961 in die DDR ein - scheinbar aus Versehen. Innerhalb von zehn Jahren baute er sich vom sächsischen Pirna aus ein extrem lukratives Kunsthandelsimperium auf und geriet damit ins Visier des Ministeriums für Außenhandel: Alexander Schalck-Golodkowskis Kommerzielle Koordinierung, die legendäre KoKo. Der Historiker Christopher Nehring hat die Archivquellen zu Siegfried Kath ausgewertet und im familiären Umfeld geforscht. Mit "Millionär in der DDR" legt er die erste Biografie dieser schillernden Figur vor. Vom Tellerwäscher zum Antiquitätenmogul - Kath lebte mitten im Sozialismus den American Dream. Dafür musste er auf drastische Weise bezahlen, als er 1974/75 von der KoKo abserviert, von der Stasi verhaftet und dann abgeschoben wurde. Doch Kath ließ sich nicht lange fernhalten. Schon kurze Zeit später betrat er wieder den Boden der DDR, konnte allerdings weder im Osten, noch im Westen Deutschlands jemals wieder an alte Zeiten anknüpfen. Nehring folgt Kaths Geschichte in all ihren erstaunlichen Wendungen. Ihm gelingen spannende Einblicke in eine unkonventionelle deutsch-deutsche Geschichte, in der die historischen Hintergründe von Bundesrepublik und DDR in ihrer Unterschiedlichkeit, aber auch in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit hervortreten.

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China und die Finanzkrise: Das Ende des chinesi...
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Die Subprime-Krise des amerikanischen Immobiliensektors hat sich zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise entwickelt, die Finanzsysteme fast kollabieren lässt und sowohl fast alle Industrienationen als auch viele Schwellenländer in eine Rezession getrieben hat. Noch vor wenigen Monaten gingen die internationale Presse und Wirtschaftswissenschaftler davon aus, dass die VR China weitgehend verschont bliebe. Die Gegenwart sieht anders aus: Viele Unternehmen mussten wegen des Rückgangs der weltweiten Nachfrage den Geschäftsbetrieb aufgeben, Millionen von Arbeitern verloren ihren Arbeitsplatz. China drohen daher in diesem Jahr soziale Unruhen und Aufstände, falls diese Schieflage nicht behoben wird. Zwar wurde in der Volksrepublik China zuerst betont, dass man nur in geringem Ausmaß mit „infizierten“ Verbriefungen in Verbindung steht und daher von der Finanzkrise verschont bleibt, doch mit zeitlicher Verzögerung hat sich auch die chinesische Wirtschaft mit der Krise angesteckt. Dies geschah jedoch nicht über den Finanzsektor, sondern vielmehr über den für China viel bedeutenderen Exportsektor. Das chinesische Wachstum basiert auf der Exportstärke des Landes. Eine Exportquote von ca. 40% verdeutlicht die Abhängigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas vom Außenhandel. Dies ist vor allem auf das schier unerschöpfliche Angebot an günstigen Arbeitskräften und dem daraus resultierenden komparativen Vorteil Chinas gegenüber nahezu jedem Industrie- und Entwicklungsland zurückzuführen. So wurde das Reich der Mitte in den vergangenen Jahrzehnten zur Werkbank der Welt. Eine Vielzahl der führenden Wirtschaftsmächte, welche gleichzeitig die größten Abnehmer von Produkten aus China sind, wurden durch die Finanzkrise stark in Mitleidenschaft gezogen. Ist die finanzielle Stärke der Abnehmer beeinträchtigt, sinkt auch deren Nachfrage. Und genau auf diesem Wege ist die VR China von der Finanzkrise betroffen. Die Auswirkungen sind schon im Süden Chinas rund um das Perlflussdelta zu spüren. In dieser Region haben sich in den vergangenen Jahren besonders arbeitsintensive Produktionen angesiedelt. In Guangdong mussten an die 1000 Schuhhersteller die Produktion einstellen. Auch die Spielzeugproduktion ging drastisch zurück; knapp die Hälfte aller Produzenten haben bisher ihre Werke schleißen müssen, wie z.B. Smart Union, dessen Schließung den Verlust von 6500 Arbeitsplätzen bedeutet. Die steigende Arbeitslosigkeit stellt wohl das größte Problem für die chinesische Regierung dar. Es wird geschätzt, dass im Zuge der Krise bislang 20 Millionen Leute ihre Beschäftigung verloren haben. Durch die zahlreichen Entlassungen und dem einhergehenden Kaufkraftverlust wird auch die Binnennachfrage geschwächt. Die chinesische Regierung sieht sich in den kommenden Monaten mit Unruhen konfrontiert, sollte sich die Arbeitsmarktsituation nicht entspannen.

Anbieter: Thalia AT
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