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Österreichs Außenhandel mit Dienstleistungen
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Erscheinungsdatum: 05.04.1990, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Österreichs Außenhandel mit Dienstleistungen, Redaktion: Lamel, Joachim // Mesch, Michael // Skolka, Jiri, Verlag: Physica-Verlag HD // Physica, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft International, Seiten: 352, Informationen: Paperback, Gewicht: 608 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Österreichs Außenhandel mit Dienstleistungen
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Österreichs Außenhandel mit Dienstleistungen ab 54.99 € als Taschenbuch: Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.04.2020
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Österreichs Außenhandel mit Dienstleistungen
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Österreichs Außenhandel mit Dienstleistungen ab 54.99 EURO Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.04.2020
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Erfahrung der Moderne
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Roman Sandgruber gehört zu den profiliertesten und produktivsten Wirtschafts- und Sozialhistorikern im deutschsprachigen Raum. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Agrargeschichte, die Geschichte der Industrialisierung, die Geschichte von Konsum und Alltag und die Wirtschaft im Nationalsozialismus.Die Festschrift zu seinem 60. Geburtstag umfaßt Beiträge zur spätmittelalterlichen Wirtschaft, zu Bergbau, Industrie und Technik vor 1850, zur regionalen Diversität und Konvergenz im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, zu Wirtschaft und Politik in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts, zur Wirtschaft nach 1945, zu Konsum und Alltagskultur und zur Geschichte als Wissenschaft.Aus dem InhaltSpätmittelalterliche WirtschaftMarkus Cerman: Ansätze und Bedeutung von Bodenmärkten für untertäniges Land im spätmittelalterlichen östlichen MitteleuropaBergbau, Industrie und Technik vor 1850Renate Pieper: Technologie- und Kulturaustausch im atlantischen Raum (16.-19. Jahrhundert)Michael Mitterauer: Standortfaktor Wasserkraft: Zwei europäische Eisenregionen im VergleichErich Landsteiner: Die Krise der Innerberger Eisenproduktion an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert. Versuch einer Neuinterpretation im Anschluß an Roman SandgruberHubert Weitensfelder: Erzeugen ohne Ende: Übergänge von der diskontinuierlichen zur kontinuierlichen Produktionsweise in der IndustrialisierungHerbert Matis: "Eine Baumwollen-Spinnerey auf Englische Art mit Maschinen...": Zur Gründungsgeschichte der Pottendorfer GarnmanufakturgesellschaftWerner Drobesch: Das Ende des "entrepreneurs" - Industriewirtschaft und Unternehmertum in Innerösterreich während des VormärzDiversität und Konvergenz: Österreich um 1900John Komlos: Wirtschaftswachstum, biologischer Lebensstandard und regionale Konvergenz in der Habsburger Monarchie, 1850-1910: Eine anthropometrische UntersuchungMichael John: Ethnische und kulturelle Diversität in Österreich 1880-1925: Skizzen und Aspekte einer EntwicklungKrise, Diktatur, KriegHelmut Rumpler: Lehrer in Not! Soziale Deklassierung und politischer Radikalismus in der Kärntner Lehrerschaft um 1900Ernst Hanisch: Industrie und Politik 1927-1934: Dr. Anton Apold, Generaldirektor der Alpine-Montan-GesellschaftFelix Butschek: Deutsche Okkupation und die österreichische WirtschaftErnst Langthaler: "Entschuldung" und "Aufbau" der österreichischen Landwirtschaft: alte Antworten, neue FragenBrigitte Bailer-Galanda: "Schauen Sie, das Ungeordnete ist natürlich schlimmer wie das Geordnete": Skizze zu Walther Kastner, Jurist und Staatsbediensteter für Diktatur und DemokratieStefan Karner: Zu den sowjetischen Demontagen in Österreich 1945/46: Ein erster Aufriß auf QuellenbasisWirtschaft und Politik nach 1945Michael Pammer: Die Kunstmühle Alois Dorn's Wtw., St. DionysenDieter Stiefel: Die Verstaatlichte Industrie Österreichs als wirtschaftspolitisches ExperimentAndreas Resch: Strukturbrüche im österreichischen Außenhandel während der frühen 1970er JahreDieter A. Binder: Die Heimatmacher: Das restaurative Klima der Steiermark 1955Alice Teichova / Mikulas Teich: Gedanken über den "Prager Frühling" 1968Konsum und AlltagskulturEva Blimlinger: Wenn es um die Wurst geht ...Reinhold Reith: "Hurrah die Butter ist alle!" "Fettlücke" und "Eiweißlücke" im Dritten ReichHans Jürgen Teuteberg: Vom Bergbauern zum Hotelbesitzer - Anfänge des Tourismus und die Folgen: Das Beispiel TirolHerta Neiß: Landschaften für Leidenschaften: Vom Landesverband für Fremdenverkehr zu Oberösterreich TourismusBernd Kreuzer: 1 Fahrrad = 0,25 PKW-Einheiten: Das Fahrrad im Stadtverkehr zwische

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Die Entwicklung der Wirtschaft und Gesellschaft...
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Dieser Band stellt die Prozesse der ungarischen Wirtschaft in den letzten 300 Jahren vor. Gleichseitig werden auch die auf die Wirtschaft wirkenden gesellschaftlichen und politischen Änderungen analysiert. Bis zum 16.Jh. war Ungarn ein bestimmendes Land immitteleuropäischen Raum, lange spielte es eine Brückenfunktion zwischen den westlichen und östlichen Regionen Europas. Ungarn gehörte mit seiner christlichen Religion, seinem Großgrundbesitzsystem und seines Stadtnetzes, mit seiner politischen Struktur, seinem Außenhandel, Bräuchensystem und seinen Gesetzen grundsätzlich zu dem westlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell, auch wenn es zwangsläufig die Folgender östlichen Eroberungen ertragen musste. Als Schutzbastei des Christentums im 16. und 17. Jahrhundert trug Ungarn bedeutend dazu bei, dass die westlich liegenden europäischen Gebiete den Grausamkeiten der türkischen Eroberung, dem stocken derwirtschaftlichen Entwicklung, entgingen. Seit dem 18.Jh. bekam die ungarische Wirtschaft die Möglichkeit zurück, sich wieder in den europäischen Raum einzugliedern – aber diesmal schon als Teil des Habsburgerreiches. Die Wirtschaft und Gesellschaft Ungarns wurden während seiner Geschichte zu einer sehr großen Flexibilität gezwungen. In dem untersuchten Zeitraum war Ungarn 160 Jahre lang dem Habsburger Reich untergeordnet, aber seit dem letzten Drittel des19. Jahrhunderts – als es die Autonomie errungen hatte – wurde es zu einem gleichrangigen Landesteil Österreichs. Nach dem ersten Weltkrieg verlor 70% seiner Gebiete durch die Entscheidung der Großmächte und gehörte von nun an zur Gruppe der Mitteleuropäischen Kleinstaaten. Nach 1945 wurde es ein Satellitenstaat des sowjetischen Reiches, das erst durch den Zerfall der Sowjetunion – 1990 – seine Souveränität wieder erwarb. Die Kraft der ungarischen Gesellschaft zeigt sich darin, dass sie all das überlebt hat, zwischen den Großmächten nicht aufgerieben worden ist, dass es heute schon als Mitglied der Europäischen Union zu den mittelmäßig entwickelten Ländern gehört und such relativ dynamisch entwickelt. Die Geschichte der ungarischen Wirtschaft bietet den deutschsprachigen Lesern und Leserinnen viele Erkenntnisse. Man kann daraus die Funktion eines zu niedriger Akkumulierung fähigen Agrarraumes kennen lernen. Die Entwicklung der ungarischenLandwirtschaft zeigt Verwandtschaft mit der Mecklenburgisch-brandenburgischen Landwirtschaft.Die ungarische Industrialisierung des 19.Jahrhunderts ist den österreichischen und deutschen spätindustrialisierten Gebieten in vielerlei Hinsicht ähnlich, die Entwicklung von Budapest ist mit dem Wachstum von Berlin und Wien vergleichbar. Bei dersich modernisierenden ungarischen Wirtschaft spielte die aus Deutschland und aus Österreich einströmende deutschsprachige Bevölkerung eine sehr wichtige Roll

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Stand: 09.04.2020
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Dieses Buch präsentiert die Ergebnisse einer Untersuchung, die der Arbeitskreis fUr ökonomische und soziologische Studien, Wien, initüert und koordiniert hat. Dem Arbeitskreis für ökonomische und soziologische Studien gehören Vertreter der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft, des Österreichischen Arbeiterkammertages, des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und der Vereinigung österreichischer Industrieller an. Ziel des Arbeitskreises ist die Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen zu Fragen, denen eine längerfristige Bedeutung beizumessen ist und welche die Aufgabenstellungen der genannten Institutionen berühren. Mitte der siebziger Jahre beschleunigte sich der wirtschaftliche Strukturwandel von der Sachgüterproduktion zu den Dienstleistungen. Mittlerweile hat der Dienstleistungssektor in den Industriestaaten einen Anteil am Bruttoinlandsprodukt und an der Zahl der Erwerbstätigen von mehr als fünfzig Prozent erreicht. Gleichzeitig schreitet die Tertiärisierung der Sachgüterproduktion voran: der Anteil der Erwerbstätigen in Fertigungsberufen sinkt, der Anteil jener, die in sachgüterproduzierenden Betrieben Dienstleistungen erstellen, steigt. Eine der Folgen des rapiden Strukturwandels ist verstärktes Interesse von Wirtschaftspolitik und -wissenschaft am bislang eher vernachlässigten Thema Dienstleistungen. Insbesondere die Zunahme der Arbeitslosigkeit und das Beharrungsvermögen derselben motivierten Studien über das Absorptionspotential des Dienstleistungssektors, die Wachstumsursachen und -aussichten einzelner Dienstleistungsbereiche, die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf Beschäftigungs- und Produktivitätsentwicklung ebendort, sowie zu vielen anderen Fragestellungen. Der Außenhandel mit Dienstleistungen blieb hingegen ein vergleichsweise unbeachtetes Thema.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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